Marias Fotoblog

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Urlaubsreise nach Schlesien/ Polen vom 29.07. – 07.08.2011

Maria | 11. August 2011 | 17:07

KZ Auschwitz- Birkenau Am Freitag, den 29.07.2011 brachen wir, ein paar Mitglieder vom Orgelförderverein Demmin, auf zu unserer diesjährigen Urlaubsreise. Diesmal ging die Fahrt nach Schlesien, wo wir 10 Tage in den verschiedensten Städten verbringen wollten. Am Freitag, den 29.07.2011 ging unsere Fahrt über Berlin und Cottbus erstmal nach Breslau, wo wir für 4 Nächte im Hotel “Akira Bed & Breakfast” eincheckten. Am nächsten Tag machten wir einen 4- stündigen Stadtführung durch Breslau, wo wir uns unter anderem die Breslauer Universität mit der bekannten Aula Leopoldina anschauten und am Nachmittag schauten wir uns die Jahrhunderthalle an, die leider wegen Renovierungsarbeiten geschlossen war. Ausgiebige Straßenbahnfahrten durch die gesamte Stadt, Shoppingtouren und Kirchenbesichtigungen füllten dann das Wochenende noch aus. Am Montag, den 01.08.2011, besichtigten wir vormittags das Gut Kreisau, welches bis 1945 der Familiensitz der Adelsfamilie von Moltke war. Damals traf sich in dem 200- Einwohner- Dorf, welches sich 60 km südwestlich von Breslau befindet, der “Kreisauer Kreis” – eine bürgerlich- zivile Widerstandsgruppe, die sich in der Zeit des Nationalsozialismus mit dem angenommenen Zusammenbruch der Hitler- Diktatur befasste. Heute befindet sich auf dem weitläufigen Gut die “Internationale Jugendbegegnungsstätte Kreisau”. Das Gut bietet für Jugendgruppen sowie für andere Urlaubsgäste viele bequem ausgestattet Gästezimmer, einen Speisesaal, eine Cafeteria, Sporträume- und plätze, Konferenzräume und Partyräume. Im restaurierten Schloss wurde eine Austellung zur Geschichte vom Widerstand im 20. Jahrhundert eingerichtet. Nach einer ausgiebigen Führung über das Gut Kreisau setzten wir am Nachmittag unseren Tagesausflug zur Friedenskirche nach Schweidnitz fort. Die evangelische Kirche “Zur heiligen Dreifaltigkeit” gilt als größte Fachwerkkirche Europas und befindet sich seit 2001 auf der Weltkulturerbe- Liste der UNESCO. Die Fachwerkkirche hat eine Größe von ca. 1.090 m² und bietet Platz für ca. 7.500 Personen mit ca. 3.000 Sitzplätzen. Im Jahre 1708 wurde neben der Kirche ein Glockenturm gebaut. Seit 1992 wir diese wundervolle Kirche restauriert, jedoch konnte man bisher die Orgel noch nicht sanieren, was sehr schade ist. Am Dienstag setzten wir unsere Fahrt von Breslau über Tschenstochau nach Krakau fort. In Tschenstochau besichtigten wir die Pilgerstätte der “Schwarzen Madonna“, die sich seit 6 Jahrhunderten im Kloster Jasna Góra befindet. Viele Legenden ranken sich um dieses geheimnisvolle Bildnis der Jungfrau Maria. Zu hohen kirchlichen Festen zieht die “Schwarze Madonna” jährlich Hunderttausende Pilger aus aller Welt an. Am Abend des 02.08.2011 erreichten wir dann Krakau und checkten für 3 Nächte im Hotel Aspel ein, welches sich direkt an der Straßenbahn befindet, ein. Am Mittwoch, den 03.08.2011 bekamen wir dann diese wunderschöne Stadt mit einem der größten Marktplätze Europas, dem 40.000 m² großen Rynek Glówny, in einer 4- stündigen Stadtführung näher erklärt und gezeigt. Im Stadtteil Kazimierz, welches wir mit unserem eigenen kleinen VW Bus erkundeten, wurde der Film “Schindlers Liste” 1993 gedreht. Dieses jüdische Viertel war früher eine eigene Stadt. Sie befindet sich gegenüber der Altstadt auf der rechten Seite der Weichsel. Nachmittags besichtigten wir das Konzentrationslager Auschwitz- Birkenau, welches zur Zeit des Nationalsozialismus das größte deutsche Vernichtungslager war. Dort bekamen wir auch wieder ein große Führung über das Gelände angeboten. Es war schon recht unheimlich durch die Straßen zu gehen zwischen den unterschiedlichen Vernichtungshäusern und Bunkern, Stacheldrahtzäunen und Verbrennungsöfen, Gaskammern und Bahngleisen. Wer einmal dort war, der schaut sich den Film “Schindlers Liste” ganz sicher das nächste Mal mit anderen Augen an, mit Erinnerungen an die gesehenen Bilder im jetzigen Staatlichen Museum Auschwitz- Birkenau. Gruselig, grausam, einfach erschreckend und beängstigend! Am Donnerstag, den 04.08.2011, stiegen wir am Vormittag in das Salzbergwerk in Groß Salze hinab, welches eines der ältesten und bekanntesten Salzbergwerke der Welt ist. Mit einer Führerin gingen wir von Sohle zu Sohle immer tiefer in das Gestein hinab. Ich hätte aber nie gedacht, dass es in dem Bergwerk auch noch eine riesige Kapelle in einer Tiefe von 96m gibt, die Kapelle der Kinga. Das Salzbergwerk gibt es schon seit dem 13. Jahrhundert. Nach 1918 wurde es Staatsbesitz der Republik Polen. 1976 kam das Bergwerk auf die Liste der nationalen Kulturdenkmäler Polens und ist seit 1978 auf der Weltkultur- und Naturerbe- Liste der UNESCO zu finden. Am Nachmittag des 04.08.2011, hatten wir dann noch Zeit zur freien Verfügung in Krakau, die wir nochmals zu einer Besichtigung des Wawel- Hügels und zur Besteigung der Marienkirche nutzten, von wo wir einen herrlichen Blick über die Stadt bishin zu den Bergen hatten. Für Ältere und Behinderte ist der Turmaufstieg jedoch nicht zu empfehlen, da die hölzernen Treppen doch sehr, sehr steil sind! Freitag, den 05.08.2011 reisten wir von Krakau über Schloss Fürstenstein in Waldenburg nach Görlitz zurück. Auf Schloss Fürstensetin, welches sich in den Ausläufern des Riesengebirges befindet, schauten wir uns die verschiedensten Ritter-, Ball- und Wohnsäle an. Das Schloss, welches in Niederschlesien liegt, ist das größte Schloss Schlesiens und das drittgrößte im heutigen Polen. Abends kamen wir daschon richtig müde von der langen Rückreise in Görlitz an, wo wir ins Hotel Pension Nino eincheckten. Diese Pension ist echt empfehlenswert! Zum Einen wird sie von einem echten Italiener geführt, zum anderen beherbergt sie bis ins Detail liebevoll gestaltete Gästezimmer. Außerdem befindet sich im Hause ein richtg gemütliches italienisches Restaurant sowie ein Eiscafe mit wirklich leckerem Eis. Am Samstag, einen Tag vor unserer Abreise konnten wir durch eine 4- stündige Stadtführung auch noch Görlitz an der Neiße, seine Kirchen, das Rathaus, das Biblische Haus und das Heilige Grab kennenlernen. Ganz besonders beeindruckt war ich von der Sonnenorgel in der evangelischen Stadtkirche St. Peter und Paul. Dieses gewaltige Instrument dort wurde vom bekannten Orgelbauer Eugenio Casparini gebaut. Sie besitzt, ihrem Namen nach, 17 “Sonnen”. Die Pfeifen der zwölffachen Pedalmixtur sind strahlenförmig um goldene Sonnengesichter angeordnet. Die Orgel hat 88 klingende Register, 6.219 Pfeifen auf 4 Manualen und Pedal. Fasziniert hat mich und auch vielen anderen das Nebenregister, welches was ganz besonderes für uns bereit hielt. Während einer Orgelführung zeigte uns der Kirchenmusikdirektor den Klang des Cymbelsterns, der Nachtigall, des Vogel- Gesangs, Tamburo 16′, den Kuckuck und die Sonnenmixtur. So ein beeindruckendes Instrument habe ich selten gesehen!. Am Sonntag, den 07.08.2011 sollte es dann wieder zurück gehen nach Demmin. Gegen 9.00 Uhr machten wir uns auf die Heimreise mit noch einem Abstecher in den Fürst- Pückler- Park in Bad Muskau, wo wir letztmalig eine 2- stündige Parkführung hatten. Alles in Allem war es doch eine sehr schöne Reise. Auch manchmal ein wenig stressig, aber nichtsdestotrotz haben wir wieder jede Menge Neues gesehen und erfahren und viel kennengelernt! Danke, Herbert, für die tolle Organisation, Reisedurchführung, Reiseleitung,…!

 

Videos bei Youtube findet ihr auf meinem Kanal!

Fotos findet ihr hier!

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Auschwitz, Auschwitz- Birkenau, Bad Muskau, Birkenau, Breslau, Czestochowa, Friedenskirche, Fürst- Pückler- Park, Fürstenstein, Görlitz, Groß Salze, Gut Kreisau, Konzentrationslager, Krakau, Kraków, Kreisau, Krzyzowa, Orgelförderverein, Orgelförderverein Demmin, Oswiecim, Polen, Reise, Schlesien, Schloss, Schwarze Madonna, Schweidnitz, Stadtbesichtigung, Swidnica, Tschenstochau, Urlaub, Walbrzych, Waldenburg, Wieliczka
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Besuch aus Kanada aus Agassiz bei Vancouver am 03.07.2011

Maria | 3. Juli 2011 | 18:04

Hans- Dieter Bochnik aus Kanada und ich in Gatschow Am 03.07.2011 traf ich meinen Bekannten Hans- Dieter Bochnik aus Agassiz in Kanada, in der Nähe von Vancouver, auf der Geburtstagsfeier von meiner Patentante in Gatschow bei Demmin. Er war für 2 Wochen in den Landkreis Demmin mit seiner Frau Heide- Marie gekommen, um Freunde, Bekannte und Familienangehörige zu besuchen. Wir redeten stundenlang über dies und jenes und fotografierten uns auch.

 

Die Fotos findet ihr hier!

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03.06.2011, Agassiz, Bochnik, Fotos, Gatschow, Hans- Dieter, Hans- Dieter Bochnik, Heide- Marie Bochnik, Kanada, Vancouver
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Urlaub in Freising und München – 22. -31.03.2011

Maria | 9. April 2011 | 15:20

BMW- Museum in München Vom 22.03. – 31.03.2011 habe ich wiedermal wundervolle Tage im Urlaub verbracht. Diesmal 10 Tage München mit meiner Familie. Untergebracht waren wir in der Ferienwohnung von Familie Lefeber in Freising, im Gästezimmer am Dom. Von dort aus starteten wir jeden Tag zu einer Sehenswürdigkeit. Am 1. Tag haben wir uns die Stadt Freising an der Isar ganz genau angeschaut und dort auch ausgiebig Klamotten, Schuhe,… eingekauft. So führte unsere erste Tagestour in Freising uns zum ehemaligen Kloster Neustift mit seiner Klosterkirche St. Peter und Paul, danach klettterten wir auf den Domberg und schauten uns dort den Freisinger Dom mit seiner imposanten Orgel, den Stuckelementen und dem berühmten Altarbild von Peter Paul Rubens an. Der Freisinger Dom trägt ursprünglich den Namen “Dom St. Maria und St. Korbinian zu Freising”. Des Weiteren besuchten wir die Staatsbrauerei Weihenstephan und trafen dort meine Studienfreundin Dorothee. Am 2. Tag unseres Urlaubs ging es nach München, dort erkundeten wir die gesamte Innenstadt mit Frauenkirche und Viktualienmarkt und das Rathaus. Am Abend ging es zurück in unsere Herberge nach Freising, die ca. 20km von München entfernt lag. Am 3. Tag fuhren wir erneut nach München und schauten uns dort nahe des Olympiaparkes die BMW- Welt und das BMW- Museum an. Da kam man schon ein wenig ins träumen, auch so ein schönes Auto mal fahren zu wollen! Aber naja, zu teuer! Man darf ja mal träumen! Ist schon cool, wenn man sieht, was die Autobauer erst herstellen, bevor sie einen BMW in Serie bauen. Sie fertigen zuerst einen BMW aus Plastik an und sehen dann wie der neue BMW dann mal aussehen wird oder können dann noch einiges dran verändern. Unser 4. Tagesausflug führte uns wiederum nach München, wo wir ausgiebig Straßenbahn fuhren, uns das Isartor anschauten und im Deutschen Museum der Starkstromvorführung zusahen und durch einige Teile des Museums gingen und uns die Exponate ansahen. Am 27.03.2011 besuchten wir den Münchner Südfriedhof um uns das Grab von Carl Spitzweg, dem Lieblingsmaler meiner Mutter, anzusehen. Carl Spitzweg, der am 05. Februar 1808 in Unterpfaffenhofen geboren ist und am 23. September 1885 in München gestorben ist, war ein deutscher Maler in der Biedermeier- Zeit. Das bekannteste und beliebteste Bild von ihm ist “Der arme Poet“, welches sich in der Neue Pinakothek in München befindet. Am Abend des 27.03.2011 besuchten wir noch das Cuviellés- Theater, wo wir uns eine ganze seltene Oper in 3 Akten von Joseph Haydn ansahen, “La fedelta premiata“. Diese Oper war sehr verwirrend, dennoch interessant. Sie erzählte die Geschichte der Bewohner in Cuma, verstrickte Liebesverhältnisse und einem Fluch mit einem Seeungeheuer. Naja, auf jeden Fall empfehlenswert, wird aber sehr selten von Opernhäusern aufgeführt. Die Oper, also das Cuviellés- Theater in München war aber auch eine Augenweide! Es ist das bedeutenste Rokokotheater Deutschlands. Es befindet sich in der Münchener Residenz. Am darauffolgenden Tag gingen wir bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel in den Münchener Zoo Hellabrunn, wo wir uns die neue Eisbärenanlage, das Polarium, ansahen. Weiterhin sahen wir Affen, Tiger, Fische, Schlangen, Nashörner, Eisbären, Pinguine und noch viele andere Zootiere. Abends besuchten wir dann zwischen Erding und Freising den großen Flughafen “Franz- Josef- Strauß“. Ich hätte dort stundenlang vor der Anzeigetafel für die Abflüge stehen können. Ich habe mit der Sehnsucht endlich mal wieder wegzufliegen sehr zu tun gehabt! Fernweh, so nennt man diese “Krankheit”, glaube ich. Am 29.03.2011 verbrachten wir nochmal einen wunderschönen Tag in München, wor wir bei Dallmayr in der Nähe des Rathauses waren, eine schöne Stadtrundfahrt in der Innenstadt machten und nochmal durch die Innenstadt schlenderten und schön einkauften. Am letzten Tag, dem 30.03.2011, einen Tag vor unserer Abreise besuchten wir noch die “Alte Pinakothek” in München und sahen uns die berühmtem Gemälde von Albrecht Dürer, Canaletto, Rembrandt, Francois Boucher, Peter Paul Rubens und Raffael an.

 

Fotos von meinem Urlaub findet ihr hier!

Und, meine Urlaubs- Videos findet man auf Youtube unter folgendem Link:

http://www.youtube.com/user/MSteinwehr?feature=mhum

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2011, Bayern, Deutschland, Freising, Frühling, Isar, März, München, Museum, Pflanzen, Sehenswürdigkeiten, Stadtrundfahrt, Theater, Urlaub, Zoo
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Erinnerungen an meinen schönsten Urlaub im Jahr 2010

Maria | 9. Januar 2011 | 14:09

Wenn ich mir das Video ansehen, kommen gleich wieder die Erinnerungen an meinen wunderschönen Sommerurlaub 2010 zurück, in dem ich mit meinem Freund 1 Woche in den österreichischen Alpen verbracht habe. Natürlich war der Großglockner und die Edelweißspitze Ausflugsziel der besonderen Art für uns, besonders für mich!

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international, Privat
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2010, Alpen, Gipfel, Großglockner, Österreich, Schnee, Urlaub
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Baltikum- Rundreise mit dem Orgelförderverein Demmin – 06.-15.08.2010

Maria | 27. August 2010 | 21:23

Schloss Lielstraupe in Lettland Vom 06. – 15.08.2010 habe ich eine Rundreise durch das Baltikum mit dem Orgelförderverein Demmin unternommen. Mit einem kleinen Bus von der Firma Eichhorst aus Anklam sind wir am 06.08.2010 nach Sassnitz/ Mukran auf Rügen gefahren um von dort 18 Stunden mit der Fähre “Vilnius” von der Fährlinie DFDS Lisco nach Klaipeda in Litauen zu fahren. Gegen 16.00 Uhr litauischer Zeit trafen wir dann also am 07.08.2010 im Fährhafen von Klaipeda an der Kurischen Nehrung und der Memelmündung ein. Von dort aber ging unsere Reise an diesem Tag noch in das ca. 300 km entfernte Vilnius weiter. Völlig geschafft von der langen Fahrt fielen wir letztendlich in unsere Hotelbetten. Am nächsten Morgen, dem 08.08.2010, begann unser Tag in Vilnius mit einer 4- stündigen Stadtrundführung, vorbei an der Kathedrale des Sankt Stanislaus, dem St. Annen- Kloster und dann durch die Altstadt von Vilnius. Danach hatten wir dann Gelegenheit die Stadt auf eigene Faust bis zum Abend noch zu erkunden und wir gingen vorbei am Nationalmuseum zum Burgberg. Dort fuhren wir mit der Standseilbahn zum Gediminasturm hoch, von wo wir einen herrlichen Rundblick über ganz Vilnius hatten. Am 09.08.2010 setzten wir unsere Rundreise von Vilnius weiter nach Riga fort. Auf dem weg dorthin machten wir Zwischenstopps in Trakai, wo wir uns die gleichnamige Wasserburg anschauten, dann fuhren wir weiter über Kaunas nach Kédainiai, wo wir die alte Holzkirche St. Joseph und die kleine Altstadt besichtigten. Danach ging es auf der Autobahn weiter über Panevezys nach Siauliai 190 km nordwestlich von Vilnius. In Siauliai direkt waren wir nicht, aber in der Nähe der Stadt haben wir uns den weltbekannten “Berg der Kreuze” angesehen und auch unser eigenes angefertigtes Holzkreuz aus Demmin dort aufgestellt. Der “Berg der Kreuze” ist ein katholischer Wallfahrtsort in Litauen und an der Straße nach Riga. Der Hügel wurde damals als mitteralterlicher Burghügel künstlich angelegt. Seit dem 19. Jahrhundert werden dort die verschiedensten Kreuze von Pilgern aus der ganzen Welt aufgestellt. 1900 waren es erst 130 Kreuze, 1940 schon 400 Kreuze und heute sind es weit mehr als 55.000 Kreuze und täglich kommen neue hinzu, wie unser Kreuz aus Demmin. Nach diesem Besuch an solch einem ungewöhnlichen Ort ging es weiter über eine Besichtigung des Schlosses in Jelgava nach Riga zu unserem “Best”- Hotel, welches auch mit das beste der 4 Hotels war in denen wir genächtigt hatten. Am 10.08.2010 erwartete uns dann wieder eine tolle 4- stündige Stadtführung in Riga mit dem Bus und zu Fuß. Die Hauptstadt Lettlands mit ihren über 700.000 Einwohnern war für mich übrigens das Highlight der Baltikum- Rundreise und ich werde ganz sicher dort noch einmal hinfahren. Wir erkundeten mit dem Bus fast alle Brücken über die Daugava, dem Fluss der durch Riga fließt. Wir sahen das Schwarzhäupterhaus, die Petrikirche und die wunderschönen Großstadtvillen im Jugendstil, mit ihren zahlreichen Zierelementen und teilweise pompösen Figuren und Stuckelementen. Wir bekamen sogar noch eine private Orgelführung im Rigaer Dom von einem Studienkollegen von Thomas Beck, unserem Demminer Kantor. Nachmittags hatten wir dann wieder Zeit für uns alleine die Rigaer Altstadt zu besichtigen. Deshalb bin ich dann mit einem Fahrstuhl auf die St. Petrikirche gefahren und konnte von dort viele tolle Foto- Panoramen machen. Am 11.08.2010 setzten wir dann wieder unsere Reise fort und es ging auf der Küstenstraße “Via Baltica” ( Europastraße 67) über Saulkrasti und Salacgriva nach Pärnu. In Pärnu, einer Hafenstadt in Estland, legten wir einen Zwischenstopp ein und konnten dort in der Ostsee baden und die Altstadt erkunden. Dann ging es weiter über Märjamaa nach Tallin, Estlands Hauptstadt ins Hotel. Am 12.08.2010 machten wir dann wieder eine 4- stündige Stadtführung in Tallin, jedoch teilweise unter wolkenbruchartigem Regen, der uns bis auf die Haut mit Wasser durchtränkte! Das hat nicht ganz so viel Spaß gemacht. Tallin liegt am Finnischen Meerbusen, 80 km südlich von Helsinki. Bedeutente Sehenswürdigkeiten in Tallin sind und sahen wir: das Rathaus, den Kanonenturm, die “Dicke Margarethe“, die Alexander- Newski- Kathedrale und den Dom auf dem Domberg. Am 13.08.2010 ging unsere Reise wieder weiter von Tallin nach Tartu, wo wir uns das Rathaus, die Altstadt und den berühmten Brunnen der 2 liebenden Studenten ansahen. Dann fuhren wir mit dem Bus weiter über den Grenzübergang Valga wieder zurück nach Riga in Lettland. In Riga waren wir dann noch eine weitere Nacht im Hotel “Vilmaya“, welches auch sehr schön und in der Nähe der Daugava gelegen war. Am kommenden Tag, dem 14.08.2010 fuhren wir dan zum Hauptziel unserer Baltikum- Rundreise nach Liepaja in Lettland. Dort wollten wir uns die größte mechanische Orgel der Welt in der evangelischen Dreifaltigkeitskirche nahe dem Rosenplatz ansehen und bekamen auch eine tolle Orgelführung von der dortansässigen Kantorin. Die Orgel hatte 131 Register, 4 Manuale und mehr als 7.000 Pfeifen. Das war ein ganz besonderes Highlight unserer Reise. Nach der Orgelführung mussten wir uns aber bald wieder zum Bus bewegen, denn wir mussten schnellstmöglich dann zur Fähre nach Klaipeda. Vom 14. -15.08.2010 waren wir dann wieder 18 Stunden auf der Fähre von Klaipeda nach Sassnitz/ Mukran, wo wir am 15.08.2010 gegen 14.00 Uhr gut eintrafen. Danke, Herbert, für die tolle Organisation der Reise und für die schönen Erzählungen, Führungen und Spracheinführungen der jeweiligen Länder! Vielleicht können wir ja mal wieder mit Dir wohin fahren!?

Fotos findet man hier!

Im folgenden findet man nur einen kleine Auswahl meiner Videos von Youtube.de:

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Urlaub Österreich 2010 1.0

Maria | 28. Juni 2010 | 21:40

Großglockner Bin grad vom 25.06. – 03.07.2010 mit meinem Freund im Urlaub in Österreich in Kärnten. Sind in einem sehr tollen Hotel in Lendorf im Drautal untergebracht. Sehr guter Service und Gastfreundlichkeit. Haben hier die ganze Woche schon jeden Tag 28 Grad Celsius im Tal. Heute waren wir auf dem Reißeck, mit Europas höchster Standseilbahn, auf 2240 m Höhe und in der Stadt Villach. Ausflugsziele sind noch oder waren schon: Wörthersee, Großglockner, Nockalm- Panoramastraße, Gößnitzfälle bei Heiligenblut, Villach, Raggaschlucht, und Burg Sommeregg.

Aktuelle Fotos findet man auf der Seite meines Freundes Basti und einen Tagesblog. Fotos von mir kommen später, wenn ich wieder aus dem Urlaub zurück bin.

Urlaub Österreich 2.0 (04.07.2010)

Bin seit gestern wieder zurück aus dem schönen Urlaub in Kärnten. Habe wieder viele tolle Fotos gemacht, die in Kürze hier zu sehen sein werden. Waren in einem sehr schönen Hotel untergebracht, im Hotel “Laurenzhof” in Lendorf im Drautal. Hatten die ganze Woche tolles Wetter bei 30 Grad Celsius und haben beide sehr viel gesehen. Am Donnerstag waren wir noch in der Raggaschlucht, die übrigens sehr empfehlenswert ist! Und am Freitag waren wir noch auf der Burg Landskron bei Villach und haben uns die Greifvogelflugschau und Europas einzigen Greifvogelzoo auf einer Burg angeschaut.

Fotos gibt`s hier!

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Kurzurlaub Berlin 21.- 23.02.2010

Maria | 27. Februar 2010 | 16:57

Vom 21. – 23.02.2010 verbrachte ich einen Kurzurlaub in Berlin. Genächtigt habe ich im DDR – Ostel am Berliner Ostbahnhof. Am 21.02.2010 habe ich mir in der Deutschen Oper Berlin das 5- stündige Operstück “Die Meistersinger von Nürnberg” von Richard Wagner angesehen.

Mit James Johnson in der Hauptrolle des Hans Sachs, Klaus Florian Vogt in der Hauptrolle des Walther von Stolzing, Markus Brück in der Hauptrolle des Sixtus Beckmesser und Michaela Kaune in der Hauptrolle der Eva Pogner, war dies ein sicher einmaliges Erlebnis für mich, eine solch schöne und lange Oper sehen zu dürfen. Am 22.02.2010 habe ich nach einer kleinen Stadtrundfahrt mit der Buslinie 100, mir 800 Jahre Hauptstadtgeschichte im Museum “The Story of Berlin” am Kuhdamm angesehen. In einem interaktiven Ausflug unternahm ich eine spannende Reise über 2 Etagen, durch über 20 Themenräume, von der Stadtgründung bis zum Mauerfall. Mit begehbaren Kulissen und moderner Multimediatechnik vermittelt das Museum ein lebendiges Bild vom Berliner Stadtleben. Unter dem Museum habe ich nach dem Besichtigen der interessanten Ausstellung noch einen originalen Atomschutzbunker unter dem Kuhdamm erkundet, der ein Teil des Museums ist. Er wurde 1974 fertig gestellt und bietet im Fall einen nuklearen Katastrophe Platz für 3.600 Menschen und ist auch noch voll funktionstüchtig. Nach meinem Museumsbesuch am Kuhdamm, habe ich mir noch das Sea Life Center im Berliner Dom Carrée angesehen. Bei meinem Besuch dort, habe ich viele schöne und faszinierende Wassertiere gesehen, von kleinen Seesternen bis zu imposanten Haien. Gestaltet war das Meeresmuseum von der Spree über die verschiedenen Berliner Seen, über die Nordsee bis hin zum Atlantischen Ozean, aus vielen kleinen und großen Fischbecken und Aquarien. Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt mit dem doppelstöckigen Lift im größten Meerwasser- Aquarium der welt, dem Aqua Dom. Dieser enthält 1 Million Liter Wasser, ist 12 m breit und 25 m hoch und beherbergt über 1500 bunte, große und kleine Meerwasserfische.

Am letzten Tag meines Berlin- Trips habe ich mir vormittags in der Französischen Straße nahe der Berliner Friedrichstraße und dem Gendarmenmarkt, die Ritter Sport – Bunte Schokowelt angesehen. Dort gibt es einen großen Ritter Sport Shop, eine Schoko- Werkstatt in der man seine eigene Quadrattafel entwerfen kann und den kleinen Ritter Sport Pfad entlang wandern kann – von der kakaobohne bis hin zur Ritter Sport- quadratisch, praktisch, gut- Tafel. Vor meiner Abreise aus Berlin war ich noch im Museum für Film und Fernsehen am Potsdamer Platz im Sony Center, in dem grad eine Ausstellung über die Schauspielerin Romy Schneider lief. Die ständige Ausstellung beherbergt eine reiche Sammlung, die die Deutsche Kinemathek seit ihrer Gründung im Jahr 1963 zusammengetragen hat. Zur Sammlung gehören Nachlässe von Marlene Dietrich, sowie momentan Requisieten von Fritz Langs METROPOLIS von 1927. Außerdem konnte ich mir Filmpreise, wie den Oskar, das Bambi, den Golden Globe und den Romy live und in Farbe, die dort ausgestellt waren, genauer ansehen. Ich werde sicher noch öfters nach Berlin kommen und mir andere Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele ansehen.

Fotos von meinem kurzen Berlin- Ausflug findet man hier!

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Internationale Grüne Woche Berlin 2010

Maria | 24. Januar 2010 | 13:23

Kochen mit den Eishockey- Club der Am, Mittwoch, den 20.01.2010, habe ich die “Internationale Grüne Woche” in Berlin auf dem Messegelände am Funkturm besucht. Dort habe ich mir die Hallen 1 bis 9 und die Hallen 25 und 26 in der Zeit von 5 Stunden angeschaut. Um alle Hallen von 1 bis 26 zusehen hätte man vermutlich 3 Tage gebraucht. Ich habe mir die Ausstellungsflächen der Ernährungswirtschaft, der Landwirtschaft, des Gartenbaus und die Heim- Tier- Halle angesehen. Die Welt der Heimtiere habe ich in Halle 1 entdeckt und mich von der Vielzahl der über 5.000 Vierbeiner, Reptilien, Fische und der Schönheit der Pflanzenwelt bezaubern lassen. In Halle 2.2 stellte das Land Russland seine Produkte und landestypischen Gewohnheiten dar. In Halle 3 habe ich mir den Erlebnisbauernhof mit etlichen kleinen Ständen auf ca. 6.000 qm angeschaut, der über landwirtschaftliche Produktionsketten, Qualitätssicherung, artgemäße Tierhaltung und Pflanzenschutz informierte. In Halle 5.2 a stellten die Bundesländer Sachsen und Niedersachsen seine landestypischen Regionalprodukte vor. Dort war ich nur ganz kurz. Und in der Halle 5.2 b stellte sich das Bundesland Mecklenburg/ Vorpommern vor. Auf der Meck- Pomm- Bühne spielte gard die Band “Tom Twist” aus Leipzig Lieder von Elvis Presley und anderen Musikern aus der Zeit des Rockn’ Roll nach. Das war einfach toll und mitreißend zugleich! Den BioMarkt mit einem attraktiven Bühnenprogramm konnte man in Halle 6.2 a miterleben. Als ich dort ankam, war grad das Team von den “Eisbären Berlin”, der Eishockey- Mannschaft, beim Kochen mit den Moderatoren zu Gange.Die ausländische Ernährungswirtschaft der Länder Bulgarien, Dänemark, Estland, Lettland, Irland, Ghana, Griechenland, Kenia, Litauen, Norwegen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Thailand, Tschechien, Tunesien, den USA und Zypern wurden in Halle 8.2 vorgestellt. In dieser Halle habe ich zum ersten Mal Rentier- Schinken aus Schweden probiert. Ein Verkauf dieser besonderen Spezialität ist aber in Deutschland verboten. Somit habe ich mir aber ein Stück Elch- Salami gekauft. In dieser Halle gab es auch Elch- Schnaps, der aber besonders teure war,wie man auf einem meiner Fotos erkennen kann. In der Halle 9 c habe ich eine Miniaturaustellung von Schrebergärten gefunden, dort stellten die Berliner Kleingärtner ihre Produkte von den heimischen Gemüse- und Obstanbauflächen vor. Alles in allem war dieser Tag sehr erlebnisreich und schön! Und, ich werde im nächsten Jahr ganz sicher wieder zur “Grünen Woche 2011″ nach Berlin fahren, mir aber dann lieber die Ernährungswirtschaft der ausländischen Staaten ansehen. Denn Tiere kann ich auch auch jedes Jahr auf der “Mela” in Mühlengeez bei Güstrow mir ansehen.

Fotos findet man hier von der “Grünen Woche Berlin” am 20.01.2010!

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Miniatur Wunderland Hamburg am 25.11.2009

Maria | 5. Dezember 2009 | 15:27

Las Vegas Am Mittwoch, den 25.11.2009, habe ich einen Tagesausflug in das “Miniatur Wunderland” in der Speicherstadt in Hamburg gemacht.

Fotos dazu findet man hier!

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Tagesausflug nach Berlin am 12.09.2009

Maria | 13. September 2009 | 17:31

Haus der Kulturen oder Am Samstag, den 12.09.2009, war ich mal wieder in der Bundeshaupstadt Berlin unterwegs und habe ein paar schöne Fotos dort aufgenommen. Zum Beispiel vom Fernsehturm, Französichen Dom, Konzerthaus, Oper, Humboldt- Universität, Haus der Kulturen (auch “Schwangere Auster” genannt) oder vom Schloss Bellevue.

Fotos vom Tag in Berlin findet man hier!

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